BioM

Bayrische Biotech-Branche zeigt sich robust

Die bayerische Biotechnologiebranche setzte ihren Wachstumskurs im Jahr 2025 fort und erwies sich trotz eines schwierigen internationalen Marktumfelds als robust. Das ist das Ergebnis des Jahresreports „Biotech in Bavaria 2025/26 – Where champions grow“, den die Netzwerkorganisation BioM Mitte Juni im Faculty Club des Innovations- und Gründerzentrums Biotechnologie (IZB) vorstellte.

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Mehr Unternehmen im Biopharma-Sektor (+1,5% auf 548), ein neuer Höchststand bei Neugründungen (von 16 auf 26), ein Anstieg der Beschäftigtenzahlen um 3,5% auf rund 59.000 und mehr als 930 Mio. Euro im Rahmen von Finanzierungen für bayerische Biotech-Firmen – trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und geopolitischer Spannungen läuft es für die Biotechnologiebranche in Bayern gut. Der Blick in die Zukunft ist ebenfalls optimistisch: Rund 63 Prozent der befragten Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder sehr gut. 82 Prozent erwarten innerhalb der kommenden drei bis fünf Jahre eine weitere Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Entwicklung.

Steigende Aktivitäten im Forschungs- und Entwicklungsbereich  sowie umfangreiche Investitionen in Forschungseinrichtungen und Infrastruktur in Martinsried, Penzberg oder Würzburg sprechen für die weitere positive Entwicklung des Biotechnologie-Standortes Bayern. Herausfordernd bleibt die Stärkung der Frühphasenfinanzierung, damit aus den Neugründungen erfolgreiche Biotech-Unternehmen werden können.

Ausführliche Zahlen und Fakten finden sich im BioM-Jahresreport „Biotech in Bavaria 2025/26 – Where champions grow“.

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